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15. STRAELENER ATRIUMSGESPRÄCH

vom 26. bis 30. Juni 2017

mit Christoph Ransmayr

 

 

 

Christoph Ransmayr trifft vom 26. bis 30. Juni 2017 im Rahmen des 15. Straelener Atriumsgesprächs die Übersetzerinnen und Übersetzer seines Romans „Cox"

 

Bulgarien: N.N.

 

China: N.N.

 

Großbritannien/USA: Simon Pare

 

Italien: Margherita Carbonaro

 

Kroatien: Andy Jelcic

 

Niederlande: Roland Fagel

 

Polen: Jacek St. Buras

 

Spanien: Daniel Najmías

 

 

 

Protokoll: Renate Birkenhauer

 

Moderation: Insa Wilke

 

 

Die Namen weiterer Teilnehmerinnen und Teilnehmer erfahren sie rechtzeitig an dieser Stelle.

 

 

 

Christoph Ransmayr spricht im Rahmen des Straelener Atriumsgesprächs mit den Übersetzerinnen und Übersetzern über die übersetzerischen Schwierigkeiten in „Cox".

 

 

 

(Cover©S. Fischer Verlag, Abbildung des Covers mit freundlicher Genehmigung des Verlags)

(Cover©S. Fischer Verlag)

 

 

Über das Buch:

 

Ein farbenprächtiger Roman über einen maßlosen Kaiser von China und einen englischen Uhrmacher, über die Vergänglichkeit und das Geheimnis, dass nur das Erzählen über die Zeit triumphieren kann.

Der mächtigste Mann der Welt, Qiánlóng, Kaiser von China, lädt den englischen Automatenbauer und Uhrmacher Alister Cox an seinen Hof. Der Meister aus London soll in der Verbotenen Stadt Uhren bauen, an denen die unterschiedlichen Geschwindigkeiten der Zeiten des Glücks, der Kindheit, der Liebe, auch von Krankheit und Sterben abzulesen sind. Schließlich verlangt Qiánlóng, der gemäß einem seiner zahllosen Titel auch alleiniger Herr über die Zeit ist, eine Uhr zur Messung der Ewigkeit. Cox weiß, dass er diesen ungeheuerlichen Auftrag nicht erfüllen kann, aber verweigert er sich dem Willen des Gottkaisers, droht ihm der Tod. Also macht er sich an die Arbeit. (Verlagsinformation)

 

 

 

(Foto©Magdalena Weyer)

(Foto©Magdalena Weyer)

 

 

Über den Autor:

 

Christoph Ransmayr, wurde 1954 in Wels/Oberösterreich geboren und lebt nach Jahren in Irland und auf Reisen wieder in Wien.

Neben seinen Romanen "Die Schrecken des Eises und der Finsternis", "Die letzte Welt", "Morbus Kitahara", "Der fliegende Berg" und dem "Atlas eines ängstlichen Mannes" erschienen bisher zehn Spielformen des Erzählens, darunter "Damen & Herren unter Wasser", "Geständnisse eines Touristen", "Der Wolfsjäger" und "Gerede". Zum Werk Christoph Ransmayrs erschien der Band "Bericht am Feuer".

Für seine Bücher, die in mehr als dreißig Sprachen übersetzt wurden, erhielt er zahlreiche literarische Auszeichnungen, unter anderem die nach Friedrich Hölderlin, Franz Kafka und Bert Brecht benannten Literaturpreise, den Premio Mondello und, gemeinsam mit Salman Rushdie, den Prix Aristeion der Europäischen Union, den Prix du meilleur livre étranger und den Prix Jean Monnet de Littérature Européenne.

Zuletzt erschien der Roman "Cox oder Der Lauf der Zeit". (Verlagsinformation)

 

 

Am 29. Juni 2017 findet um 19.30 Uhr eine öffentliche Veranstaltung in den Räumen des Europäischen Übersetzer-Kollegiums statt.

Informationen dazu sowie Eintrittskarten erhalten Sie in Kürze beim Europäischen Übersetzer-Kollegium.

In Kooperation mit der Kunststiftung NRW

Mit freundlicher Unterstützung des S. Fischer Verlags